1995

Gründung des Vereins "Kindernest Malsch e.V." Im September 1995 Start der Renovierungs-, Entrümpelungs- und Umbauaktion, u.a. komplette Wasserinstallation, Sanitärbereiche und Küche fliesen, Dusche, Kinderwaschbecken und Toiletten montieren, Heizung erneuern, Küche einbauen, neue Fenster einbauen. Fast alles wurde ausschließlich von Vereinsmitgliedern in deren Freizeit ausgeführt.

1996

Von März bis September 1996 wurde die Außenanlage gestaltet: Geländeform anlegen, Sandkasten anlegen, für Drainage sorgen, Muttererde aufbringen, Hof pflastern, Rasen anlegen etc.

2003

Ende der Bauphase: Im Oktober 2003 wir der Anbau eingeweiht. Die Eisbären, Pinguine, Robben, ErzieherInnen und unsere Köchin können ihre neuen Reiche in Besitz nehmen!

2006

Erweiterung des Kindernest-Angebots um eine Hort-Gruppe für Schulkinder. Personalaufbau und räumliche Umgestaltung der Innenräume.

2009

Im September 2009 Umzug des Horts in die GS Malsch. Damit trägt der "Kindernest Malsch e.V." der verstärkten Nachfrage nach Hortplätzen Rechnung und ermöglicht so mehr Eltern in Malsch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

2010

Wir haben die Kapazitätsgrenze unseres Hauses erreicht. Das Dachgeschoss wurde zur Hälfte ausgebaut. Die Mitarbeiter haben unter dem Dach einen neuen größeren Rückzugs- und Besprechungsraum erhalten und für die Gruppen kann wieder ein alter Raum zusätzlich als Intensivraum genutzt werden.   

2012

Einführung des Württemberger Modells zum 01.09.2012

Nach Zustimmung des Gemeinderates in der Gemeinderatssitzung vom 22.05.2012 konnte auch im Kindernest endlich das Württemberger Modell eingeführt werden, um in der Gemeinde Malsch eine einheitliche Festsetzung der Krippen- und Kindergartenbeiträge für den kath. Kindergarten und das Kindernest zu garantieren. Beim Württemberger Modell erfolgt die Berechnung der Elternbeiträge einheitlich nach der sogenannten familienbezogenen Sozialstaffelung, bei der alle im selben Haushalt lebenden Kinder bis zur Vollendung ihres 18. Lebensjahres berücksichtigt werden.

Erhöhung der Kernzeitplätze

Erhöhung der Kernzeitplätze von 25 auf 35, um dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden.